Madagaskar
Vierzehn Tage auf einer Insel, die ihren eigenen Rhythmus lebt: vom Hochland um die Hauptstadt über Regenwälder voller Lemuren bis zu den Baobabs an der Straße von Mosambik. Die Reise dauerte vom 19. September bis zum 2. Oktober 2024.
Von der Hauptstadt fuhren wir nach Osten in die Wälder von Andasibe und dann auf der Nationalstraße die Insel hinunter: vorbei an den Werkstätten und Gießereien von Antsirabe, den Reisterrassen und Musikern von Ambositra, bis zum Nationalpark Ranomafana, wo wir bei Tag und bei Nacht nach Lemuren Ausschau hielten. An der Küste in Manakara fuhren wir auf den kolonialen Kanälen und sahen Vanilleplantagen.
Der zweite Teil der Reise führte zurück ins Hochland und weiter nach Westen: Sisalplantagen, Seidenraupen, die Savanne und die Schluchten von Isalo bei 37 Grad Hitze, Saphirminen und zum Schluss Baobabs und ein Fischerdorf in Ifaty. Unterwegs besuchten wir eine Dorfschule und sahen, wie das Leben auf Madagaskar wirklich ist.
Die Route
- Antananarivo
- Andasibe: Regenwald
- Antsirabe und Ambatolampy: Aluminiumgießerei
- Ambositra: Reisterrassen
- Ranomafana (UNESCO): 12 Lemurenarten
- Manakara: koloniale Kanäle und Vanille
- Anja: Sisal, Seide und Lemuren
- Nationalpark Isalo: Savanne und Schluchten
- Ifaty: Baobabs und ein Fischerdorf